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Thema Kostenerstattung
gemäß
§13 SGB V




... sind sie es auch Leid als
GKV-Versicherter lange
warten zu müssen, viel dafür
zu zahlen, bei einfachen
Leistungen auch noch
zuzahlen zu müssen, unter
Umständen auch noch
Zusatzbeiträge zu
entrichten und letztendlich
dafür nur Leistungen bzw.
medizinische Versorgung
zu erhalten,
welche "ausreichend, zweckmäßig
und wirtschaftlich sind
und darüber hinaus
das Maß des
Notwendigen nicht
überschreiten dürfen
"?



Interessiert wie Sie sich von
diesem Joch befreien können?



Weitere Informationen zur
Kostenerstattung finden Sie
unter



                oder
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  Gesetzliche Krankenversicherung

 
Kasse oder 1. Klasse? Privatbehandlung als Kassenpatient. Wir zeigen Ihnen wie es geht. Weitere Informationen links für GKV-Versicherte oder unter www.tfc-med.de für Behandler!

Bei den gesetzlichen Krankenkassen standen bis Anfang 2009 (Einführung des Gesundheitsfonds) marginale
Mehrleistungen im Konkurenzkampf zu den Beitrags Prozentsätzen. Mit Einführung des Gesundheitsfonds und dem
Einheitsbeitragssatzes zum 1.1.2009 in Höhe von 15,5% hat das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) seine
volle Wirkung gezeigt - Beitragssteigerungen und weitere Zuzahlungen! Eine Unterscheidung zum Wechseln aufgrund
der Beitragsgleichheit für alle gesetzlichen Krankenkassen, hat sich damit gravierend verringert.

Ein individuellen Vergleich regionaler als auch überregionaler Anbieter ist daher fast unsinnig. Als Versicherungsnehmer
könnte ein mögliches Indiz bei der Auswahl sein, daß wenige gesetzliche Krankenkassen mit ehemalig günstigen
Beitragssätzen mit Beitragsrückerstattungen werben, während andere Zusatzbeiträge verlangen.

Ein Wechsel in sogenannte Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen ist i.a.R. äußerst kritisch zu beäugen, da man
als Versicherungsnehmer, nach Abschluß einer 3-jährigen Bindungsfrist unterliegt, welche auch keine Ausnahmen zur
Kündigung duldet, wenn Ihre gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erhebt!

Durch Beschluß, seitens der Bundesregierung im Januar 2009, des zweiten Pakt für Beschäftigung und Stabilität, zur
Bekämpfung der "Wirtschaftskrise", wurde der Beitragssatz politisch per 1.07.2009 wieder auf 14,9% gesenkt. Experten
rieten dem Gesundheitsministerium schon vor der ursprünglichen Festlegung im Oktober 2008, einen Einheitsbeitrag von
rechnerisch über 16% zu verwenden, da alles andere nur Defizitär sei. Per 1.07.2009 wurde dieser Satz jedoch dann
sogar noch auf 14,9% gesenkt. Die Folgen dieses Handelns sind die Erhebung von Zusatzbeiträgen Ihrer Kasse, welche
letztlich nur einseitig von Ihnen abzuführen sind. Wechseln Sie daher als gesetzlich Pflichtversicherter umgehend nach
Mitteilung über Zusatzbeiträge Ihrer GKV. Wählen Sie eine Kasse, welche zu dem Zeitpunkt evtl. noch Rückerstattungen
zahlt. So werden Sie zumindest nicht doppelt belastet, da Sie als Steuerzahler die Fehlbeiträge des durch die Regierung
bestimmten und zu niedrig bemessenen Beitragssatzes in den Gesundheitsfonds ebenfalls schon zahlen müssen.

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